Sukhothai

     

Sukhothai - Die alte Königsstadt

Nachdem ich am Abend wieder in Chiang Mai angekommen war, wollte ich mit dem Nachtzug weiter Richtung Phitsanulok fahren. So schlug ich die 4 Stunden bis zur Anfahrt in einem Restaurant tot. Nachdem ich am frühen Morgen Phitsanulok erreicht hatte, war schnell ein Bus Richtung Sukhothai gefunden. So machte ich mich schnell auf den Weg Richtung Old Sukhothai. Sukhothai wurde von den Khmern gegründet und 1238 von den Thai erobert. Es wurde Hauptstadt des ersten großen Thai Reiches. Die Tempelruinen wurden mit Hilfe der UNESCO restauriert. Wie in Ayhuttaya sind auch in Sukhothai die Ruinen in verschieden Gruppen aufgeteilt, für die jeweils separat Eintritt zu zahlen ist. Doch insgesamt ist Sukhothai wesentlich übersichtlicher und eindrucksvoller, da die Tempelruinen in einer wunderschön gestalteten Parkanlage ca. 12 km außerhalb von der neuen Stadt liegen. Mein erstes Ziel, ich fuhr wie auch in Ayhuttaya Fahrrad, war Wat Mahathat, die wohl auch schönste Ruine. Es bildete das einstiege religiöse und politische Zentrum Sukhothais. Wat Si Sawai, von den Khmern erbaut, ist eine ehemalige hinduistische Tempelanlage, die später von den Thai zum buddhistischen Tempel umgebaut wurde. Anschließend fuhr ich zum Wat Sra Si. Der sich herrlich im Teich spiegelnde Tempel wurde im caylonischen Stil erbaut. Mein nächstes Ziel waren die nördlich der ehemaligen Stadtmauer gelegenen Tempel von Wat Phra Pai Luang und Wat Si Chum. Vor allem die überdimensionale Buddhastatue Phra Atchana in Wat Si Chum, von 3 m dicken und 15 m hohen Mauern umgeben, war sehr eindrucksvoll.


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