Mopti

     

Mopti - Der zentrale Ausgangspunkt

Kurz vor 5 Uhr morgens waren die 640 km nach Mopti geschafft und sobald es hell geworden war, schnappte ich meine Sachen, um mich zu Fuß Richtung Bar Mali, dem Hotel welches ich mir auserkoren hatte, aufzumachen. Wie so vielen billigen Hotels in Mali wird auch dieses gleichzeitig als Freudenhaus verwendet, was mich aber nicht weiter störte. Interessant war im übrigen, daß es hier auch Guinness zu trinken gab, was einen ganz interessanten Hintergrund hat. Guinness hatte in Afrika mit dem Slogan "The Power Of Love" geworben. Seit dem gilt es hier als potenzsteigerndes Mittel. Ob das die Werbeabsicht war, die Guinness damit bezweckte?


Am Hafen


Gleich am Morgen bekam ich ein erstes Highlight geboten. Direkt vor meinem Hotel befand sich ein Boltzplatz, auf dem wie jeden Tag gekickt wurde. Heute von 2 Schulmannschaften. Diese hatten mehr Zuschauer als so manches Oberligaspiel in Deutschland. Wobei ich zugeben muß, daß wohl auch keine Oberligamannschaft in Deutschland einen technisch derart brillianten Fußball zu spielen vermag, wie diese beiden Teams.

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Die Moschee von Mopti


Mopti an sich ist eine ganz interessante Stadt, deren Wahrzeichen die Moschee ist, in der sich aber auch sonst nette Ecken finden, wie die Hafengegend am Niger mit seinen quirligen Märkten. So war der Tag vor meiner Abreise nach Djenné doch eher kurzweilig.

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Die Fähre über den Bani auf dem Weg nach Djenné



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