Patadakal

     

Patadakal - gefeiert wie Popstars

Unser nächstes großes Ziel sollte der Tempel von Pattadakal sein. Da auf dem Weg dahin aber noch andere faszinierende Orte lagen, führte uns unsere Reise zunächst nach Mahakuta, ein romantischer, in die Natur eingebetteter Tempel. Da es noch sehr früh am Morgen war, begann der Ort gerade zum Leben zu erwachen und die Inder nahmen im tempeleigenen Pool ihr morgendliches Bad. Wir waren sehr positiv überrascht.


Im Tempel von Mahakuta


Pattadakal


Weiter ging es nach Aihole, wo wir 3 Tempel besichtigten. Vor allem der Durga-Tempel wußte zu gefallen. Bald saßen wir jedoch wieder im Tuk Tuk und es ging weiter Richtung Pattadakal. Die Dörfer durch die wir hindurchkamen erinnerten mich wie schon Badami an Mali. Auch hier schien die Zeit stehengeblieben zu sein und man fühlte sich in das Mittelalter zurückversetzt. Touristen scheinen sich auf diese Wegstrecke normalerweise wohl eher selten zu verirren. Überall winkten uns kleine Kinder zu und rannten unserem Tuk Tuk hinterher. Die Mädels fingen laut an zu kreischen, als wären gerade die Spice Girls irgendwo aufgedreten. Wir fühlten uns ein bißchen wie die Popstars der Gegend. Dann hatten wir Pattadakal erreicht. Wir kamen aus dem Staunen kaum noch heraus. Da war es also doch noch, ein absoloutes Highlight unserer Reise, auf das wir so lange gewartet hatten. Groß, beeindruckend, schön sehenswert. Glücklich und zufrieden kehrten wir am Abend nach Badami zuück...


Im Tempel von Pattadakal


Gassi gehen auf indisch...


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